Dragonball

Dragonball-GT Story

Mittwoch, 05.05.2010 Published by:


Bebi Saga

DragonballGT beginnt genau dort,wo DragonballZ endete. Auf der Erde ist alles ruhig, die gefährlichen Zeiten von DBZ sind vorüber. Zehn Jahre sind vergangen, seit Son-Goku sich Oob angenommen hat um ihn zu trainieren. Natürlich macht Son-Goku das nur, weil er letztendlich beabsichtig, gegen ihn zu kämpfen und sich selbst zu beweisen, dass er der Stärkste ist.

In der Zwischenzeit sind alle etwas älter geworden, Vegeta hat weiße Haare und trägt einen Bart. Trunks ist der neue Inhaber der Capsule Coporation, Son-Gohan hat mitlerweile seinen Doktor und Son-Goten ist ein Weiberheld. Habt ihr euch jemals gefragt, was aus Pilaf geworden ist, nachdem er Daimao Piccolo aus dem Reiskocher befreit hat? Es scheint jedenfalls so, als habe Pilaf nichts dazu gelernt und versucht mal die Weltherrschaft an sich zu reißen.

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Dragonball

Über Dragonball

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Dragonball ist von ist ein Manga (Japanischer Comic), der von Akira Toriyama 1985 angefangen wurde zu zeichnen. Seit der ersten Veröffentlichung stieg der Bekanntheitsgrad der Serie rasch an, und sie wurde bald zu einer der beliebtesten Geschichten weltweit. Die Vollendung schaffte A.Toriyama 1995 mit dem 42 Band von Dragonball (geplant waren eigentlich 43). Seit Ende 1997 gibt es die Dragonball Mangas in Deutschland, die seitdem monatlich erscheinen und jetzt beendet wurde.

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RPG

www.onepiece-rpg.eu – Anime/Manga One Piece RPG

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Es handelt sich hierbei um ein One Piece RPG Projekt der Sy Soft Studios und Syrus.

Da es für alle Anime/Manga Fans und Interessierte, etwas zum spielen sein sollte,
dachten wir uns dieses Spiel zu fördern und zu unterstützen.

E-Anima.de ist offizeller Supporter und Vermarkter des OnePiece-RPG.eu (Die Website ist aufgrund von “Bauarbeiten” offline, weitere info’s  gibt es hier: http://syrus.lima-city.de/)

Unsere Lizenz von Sy Soft Studios belegt dies:

Syrus der dieses Projekt aus eigener Händen und besten Wissen kreiert hat,
schuff es als Fanprojekt für Anime / Manga Interessierte.

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Magic: The Gathering

Magic: The Gathering – Kleine Übersicht

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Magic: The Gathering ist ein Sammelkartenspiel wie auch Yugioh und Konsorten.
Aber im Gegensatz zu den heute bekannten Alternativen war MtG das erste Spiel seiner Art und wurde 1993 von Richard Garfield entwickelt. Erschienen ist Mtg dann auch gleich im selben Jahr bei Wizards oft he Coast. Den deutschsprachige Vertrieb hat seit 2006 jedoch Universal Cards übernommen.
Mtg ist inzwischen in zahlreichen Sprachen erhältlich und hat es auf stolze über 10.000 Karten in seiner Datenbank geschafft unterteilt in ganze 66 Editionen. Die meisten Editionen verfolgen spezielle Strategien und eröffnen Pforten zu neuen Welten und Kreaturen.

Das Spielprinzip:
Zuerst erstellt man aus verschiedenen Kartentypen ein so genanntes Kartendeck. Dieses Deck darf nach Turnierregeln 40 Karten nicht unterschreiten und sollte 60 Karten nicht überschreiten.
Jeder Spieler beginnt mit 20 sogenannten Lebenspunkte und Ziel des Spiels ist es, entweder diese Lebenspunkte des Spielpartners auf 0 zu reduzieren oder es zu schaffen, dass dem Spielpartner die Karten in seinem Deck vor den eigenen ausgehen.
Im Spiel teilt sich ein Deck dann in 4 Bereiche auf:
– Die Hand (In der Hand sind die Karten, die in das Spiel gebracht werden können. Man zieht gewöhnlich je eine Karte zu Beginn einer Runde und man kann nur maximal 7 Karten am Ende seines Zuges auf der Hand halten. Zusätzliche Karten müssen am Ende des Zuges abgeworfen werden.)
– Das Spielfeld (In das Spiel gebrachte permanente Karten landen auf dem Spielfeld und verweilen dort, bis sie von dem Feld durch Effekte oder Karten entfernt werden.)
– Die Bibliothek (Die Bibliothek beinhaltet die Restlichen Karten des Decks, die noch nicht gezogen wurden)
– Der Friedhof (Gespielte oder abgeworfene Karten, bzw. zerstörte permanente Karten landen auf dem Friedhof. Die Karten eines Friedhofs sind für alle Spieler immer frei sichtbar.)

Magic the Gathering wird standartmäßig mit zwei Spielern gespielt, jedoch stehen auch verschiedene Spielvarianten zur Verfügung um das Spiel mit mehreren Spielern zu genießen.

Magic: The Gathering

Magic the Gathering – Die Kartentypen

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Die Magic the Gathering Kartentypen:

In Magic the Gathering gibt es insgesamt 6 unterschiedliche Kartentypen, die alle eigene Spieleigenschaften haben. Sie geben dem Sammelkartenspiel die Vielfalt, welche es so erfolgreich gemacht hat. Allerdings ist der Nachteil, dass grade für Außenstehhende Personen die Spielmechanik sehr kompliziert erscheint.
Um den Einsteigern unter euch einen kleinen Überblick über die Kartentypen zu gewähren, habe ich hier alle einmal aufgelistet.

Land:

Länder sind elementar in einem Magicdeck. Man kann pro Runde eines von der Hand ausspielen und dauerhaft ins Spiel bringen. Man kann Länder dazu verwenden, um “Mana“ zu erhalten. Mit dieser Ressource ist es dem Spieler möglich NichtLandkarten auszuspielen. Mana gibt es in 5 möglichen Farben (Gebirge = rot, Ebene = weiß, Insel = blau, Wald = grün, Sumpf = schwarz) und passt so zu den möglichen Farben der Spielkarten.
Länder werden nach Benutzung nicht zerstört und überdauern bis zur nächsten eigenen Runde, in der sie wieder genutzt werden können.

Kreatur:
Eine Karte, die mit dem oben genannten Mana bezahlt werden kann ist eine Kreaturenkarte. Sie kann nur in dem eigenen Zug gespielt werden und bleibt i.d.R. so lange im Spiel, bis sie zerstört wird.
Kreaturen sind Karten, die über zwei zusätzliche Angaben verfügen, Stärke und Verteidigung. An diesen Werten kann man erkennen, wie mächtig eine Kreatur ist.
Mit den Kreaturen ist es nun möglich, die Lebenspunkte des Gegenüber anzugreifen. Doch sei gewarnt, verfügt der Verteidiger auch über eine Kreatur, ist es ihm möglich den Angreifer in einen Kampf zu verwickeln um seine Lebenspunkte zu schützen. Und jetzt kommen die zwei Werte zur Geltung. Den Schaden, den eine Kreatur einer anderen Kreatur oder einem Spieler direkt zufügt ist gleich seiner Stärke. Der Schaden, den sie aushält bis sie stirbt ist gleich ihrer Verteidigung.
Ein kleines Rechenbeispiel: Ein Eber (Stk: 2/ Vtg: 1) von Spieler 1 greift Spieler 2 an, dieser hat eine Ratte (Stk:1/ Vtg:3) zur Verteidigung. Die Ratte teilt an den Eber nun 1 Schadenspunkt aus, da dieser nur 1 Verteidigung hat stirbt er in dem Kampf auch; Der Eber fügt der Ratte zur selben Zeit 2 Schadenspunkte zu, da die Ratte allerdings 3 Verteidigung hat, bleibt sie am Leben und der Angriff von Spieler 1 ist vereitelt. Natürlich verfügen die meisten Kreaturen über eine Fülle Spezialfähigkeiten. Zu den gängigen zählen z.B. “Fliegen“(Fliegende Kreaturen können nur von Fliegenden Kreaturen in einen Kampf verwickelt werden), “Erstschlag“(Kreaturen mit Erstschlag fügen ihren Kampfschaden vor den Kreaturen ohne Erstschlag aus), “Eile“(Kreaturen mit Eile können in dem Zug angreifen, in dem sie beschworen wurden. Kreaturen ohne Eile müssen einen Zug lang warten, auf Grund der sogenannten “Beschwörungskrankheit”).

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Autoren/Mangaka Kazuki Takahashi

Kazuki Takahashi

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Kazuki Takahashi
Geburtstdatum: 4. Oktober 1961 (Tokyo)
Schon in seinen Teenager Jahren ließ sich der Autor von Yu-Gi-Oh von Comics und dem Zeichnen begeistern… 1991 erfolgte dann sein Debüt in Japan’s meistverkauften Zeitschrift “Shonen Slump”. Nach zwei Flops jedoch folgte im Jahr 1996 sein großer Durchbruch: Yu-Gi-Oh! Die Serie erschien 2000 im Fernsehen und wurde über Nacht zum Hit.Der Serie folgten zahlreiche Video-Games, Fan-Artikel und ein großes extrem beliebtes Trading Card Game. 23 Million Manga’s wurden bis dato verkauft.

.Interview mit Yu-Gi-Oh! Erfinder Kazuki Takahashi

Lisa Takeuchi Cullen: Wie fingen Sie an, Manga zu zeichnen?
Kazuki Takahashi:
Schon als Kind liebte ich es zu Zeichnen. Aber vor der High School versuchte ich nie, einen Manga zu machen. Meinen ersten veröffentlichte ich vor 20 Jahren. Es war eine High School Komödie… Allerdings ein totaler Flop! Danach zeichnete ich ein Manga über Pro-Wrestling, wobei ich hier auch nicht viel Glück hatte. Daher mag ich jetzt nicht gerne darüber reden.

Lisa Takeuchi Cullen:
Wie kamen Sie auf die Idee, Yu-Gi-Oh! zu zeichnen?

Kazuki Takahashi:
Ich war schon immer von Videospielen besessen. Als Kind, und sogar heute noch, mochte ich Blackjack und Brettspiele wie Scotland Yard. In einem Spiel wird der Spieler meistens zu einem Helden. Und durch dieses Prinzip entstand dann auch Yu-Gi-Oh!. Der Hauptcharakter, Yugi, ist ein empfindlicher und kindischer Junge, der zum Helden wird, wenn er ein Spiel spielt.

Lisa Takeuchi Cullen:
In den ersten Episoden spielt Yugi mehrere Spiele, einige mit Spielzeug, und andere mit Vorrichtungen. Aber der Manga kam nicht hervor, bevor Sie das Kartenspiel einführten.
Kazuki Takahashi:
Das ist richtig. Ursprünglich hatte ich vor, das Spiel in 2 einzelne Episoden aufzuteilen. Aber die Resonanz, die wir erhielten, war gewaltig. Shonen Jump bekam Anrufe von vielen Kindern, die noch mehr über das Spiel wissen wollten! Zum Beispiel wie man es spielt und wo sie es kaufen konnten. In dieser Zeit spielten Kinder in der Regel keine Kartenspiele! Sie waren von den Videospielen fasziniert. Aber es ist viel aufregender gegen einen Gegner zu kämpfen, dem man beim Spielen direkt in die Augen schauen kann, als mit einem Computer zu spielen. Ich stellte fest, dass ich auf etwas großes gestoßen war, also konzentrierte ich mich nur noch auf das Kartenspiel.

Lisa Takeuchi Cullen:
Ist es schwer, sich jede Menge Kreaturen für die Karten einfallen zu lassen, die alle ihre Stärken und Schwächen haben? Sie sollen ja ca. 700 verschiedene Monster kreiert haben!

Kazuki Takahashi:
Ich habe zwar aufgehört zu zählen, aber ich schätze es sind ein wenig mehr als 1000. Und ja, es ist sehr hart. Und ich bin mir nicht sicher darüber, wie viele davon noch in mir verborgen sind. Aber alle Jungs lieben Monster, und ich bin genau so! Deswegen macht es mir andersrum auch richtig Spaß. Was ich versuche zu tun ist, die Kreatur an die Merkmale des Charakters, der die Karte spielt besser anzupassen. Zum Beispiel ist Kaiba, Yugis größter Freind, gemein und böse. So sind seine Karten auch auf solche Eigenschaften gerichtet.

Lisa Takeuchi Cullen:

Welches Monster ist ihr persönlicher Favorit?

Kazuki Takahashi:
Der Blue Eyes White Dragon. Das ist die 1. Karte, die ich der Öffentlichkeit zeige, also hat sie eine besondere Bedeutung für mich.

Lisa Takeuchi Cullen:
Yu-Gi-Oh wird häufig als der Nachfolger von Pokémon bezeichnet. Wie kam es dazu, dass es Pokémon ablöste und so ein Hit wurde?

Kazuki Takahashi:
Das besondere am Kartenspiel ist, dass man es nicht allein spielen kann. Man muss mit Freunden spielen. Und so verbreitete es sich! Ein Kind sagte zum anderen: “Komm, lass uns ‘ne Runde Yu-Gi-Oh spielen!” Ich denke, dass alle Kinder von ‘henshin’ denken – die Fähigkeit, sich in etwas anderes oder jemand anders zu verwandeln. Yugis ‘henshin’ zu einem schlauen und unbesiegbaren Spieler ist für die Kinder ein großer Anreiz und versuchen wie Yugi mit dem Herz der Karten zu spielen.

Lisa Takeuchi Cullen:
Was denken Sie, wie die Amerikaner auf Yu-Gi-Oh! reagieren werden?

Kazuki Takahashi:
Die Story basiert auf dem Leben eines normalen japanischen Schuljungen. Daher bin ich mir nicht sicher, ob sie alles verstehen werden. Aber ich will, dass sie die folgenden wichtigen Sache verstehen: Wenn man das ‘yu’ in Yugi und das ‘jo’ übersetzt ‘Freundschaft’, aber es ist eigentlich viel mehr als das! Wenn die amerikanischen Kinder ein Gefühl der Freundschaft zwischen den beiden Charakteren entwickeln, dann werde ich froh sein!

Englisches Original Interview von Lisa Takeuchi Cullen.
Übersetzt von zEro (www.yugioh-power.de).

Arina Tanemura Autoren/Mangaka

Arina Tanemura

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Arina Tanemura
Geburtstdatum: 12. März 1978 in Ichinomiya, Japan
Sie ist eine japanische Comic-Zeichnerin.
Bereits in der Grundschule war sie Fan des Manga-Magazins Ribon, das sich an jüngere Mädchen richtet und vorwiegend Shojo-Manga veröffentlicht.In der Oberstufe nahm sie an einem Wettbewerb teil und belegte bei diesem mit mehreren Bildern vordere Plätze.Ihr professionelles Debüt als Manga-Zeichnerin folgte schon bald darauf mit der Kurzgeschichte Niban-me no Koi no Katachi.
Diese wurde 1996 im Ribon Original veröffentlicht, einem regelmäßig erscheinenden Sondermagazin des Ribons.

Daraufhin zeichnete sie Kurzgeschichten für das Ribon, die 1997 auch in Sammelbänden erschienen (Squib Feeling Blue und I*O*N).

Ihren Durchbruch hatte sie 1998 mit der Geschichte Kamikaze Kaito Jeanne, die – ebenso wie ihr nächster großer Hit Full Moon wo Sagashite – erfolgreich in eine Animeserie umgesetzt wurde.

Seit September 2004 arbeitet sie an ihrer aktuellen Serie Shinshi Doumei Cross.